Man weiß, Kaffee gilt als Muntermacher, teilweise liest man allerdings auch, dass das Getränk genau das Gegenteil bewirkt: trinkt man weniger Kaffee, wird man nicht so schnell müde und fühlt sich auch weniger abgeschlagen. Hmm…und was soll man nun glauben?
Ich als Genießer, vertraue immer noch auf die “Ur-Wirkung” des Heißgetränks: Kaffee als Muntermacher! Und das, trotzdem ich Sportler bin. Ich betone das so, da einige meiner Sportkollegen bewusst auf den Kaffee und den Energieschub morgens und auch generell verzichten. Dabei hilft Kaffeetrinken dem eigenen Körper bei der Regeneration.
Kaffee entziehen dem Körper Wasser. Aus diesem Grund stellen Cafés zu ihren Kaffees immer ein Glas Wasser auf den Tisch – so als “Ausgleich”. Doch gerade Ausdauersportler, wie ich, können von dem Getränk profitieren.
Aufladen der Energiespeicher
Die Energiezellen sind nach einem harten Ausdauertraining leer gesaugt und müssen sich natürlich bis zum nächsten Training wieder füllen. Der Körper holt sich mit der Zeit die Energie aus der Nahrung und Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Kaffee beim Aufladen der Speicher hilft. Kaffee hilft beim Aufbau von Glykogen, das bei einem harten Training besonders schnell und intensiv abgebaut wird.
Achtung: Nebenwirkungen!
Völlig ohne Nebenwirkungen kann das natürlich nicht von statten laufen…irgendwo gibt es immer einen Haken. So auch hier: Wenn man also viel Kaffee trinkt, um den Energiespeicher schnell zu füllen, sollte man vorsichtig sein, dass man es nicht übertreibt. Es kann nämlich zu Schlafstörungen kommen…eigentlich nicht anders zu erwarten bei hohem Konsum von Muntermachern
Vielleicht hält man den Kaffeekonsum also erstmal in Grenzen bzw. auf einem gesunden Level, nachdem man Sport gemacht hat.